Island ist teuer! Selber kochen entlastet die Urlaubskasse und man darf bis zu 10 KG Lebensmittel pP einführen. Kontrolliert hat das niemand, ebenso wenig die mitgebrachte Alkoholmenge.
Gekocht haben wir auf Grund des schlechten Wetters oft in den Gemeinschaftsküchen der Campingplätze – durchaus kommunikativ.
Die Campingcard verschaffte uns einige preiswerte Nächte. Zu viel darf man bei den Campings allerdings nicht erwarten. Fast immer sind die Sanitär-Einrichtungen deutlich zu klein für die Anzahl der Gäste. Zum Duschen geht es meist in die kommunalen Schwimmbäder.
Übrigens sind aktuelle Straßeninfos zu checken über „umferdin.is”.
Und wer länger reist als 30 Tage wird nach Buchung der Fähre und rund einen Monat vor Abfahrt automatisch per Mail informiert, was an Formularen online auszufüllen ist.
Gefahren sind wir in 43 Tagen auf Island 5.744 km :-)