Sonntag, 24.04.2016

Fahrt von Slowenien nach Klek in Südkroatien

 

Nach dem Frühstück machen wir uns auf die Fahrt nach Klek, das am Ende der Autobahn durch Kroatien direkt vor der Grenze zu Bosnien-Herzogowina liegt.

Die Fahrt ist auch wieder eher langweilig und langwierig. Wir wechseln uns auch wie am Vortag mit dem Fahren ab. Leider ist das Wetter nicht besonders. Wir haben immer mal wieder Regen und es ist auch nicht besonders warm. Keine guten Vorzeichen für den nächsten Tag.

Wir kommen am Nachmittag an und nachdem wir unsere Vermieter ausfindig gemacht haben, klären wir, wie das mit dem Unterstellen des Hängers ist. Den Hänger können wir unterstellen, für das Auto reicht der Platz aber in der Garage nicht. Das Auto können wir aber an der Mole stehen lassen, kein Problem, meint unser Vermieter Alfiyo.

Wir laden unsere Motorräder ab und bereiten sie für die für morgen geplante Abfahrt vor. Hänger und Motorräder stellen wir in die Garage.

Unsere Gastgeber haben schon im Vorfeld angekündigt, dass wir ein Abendessen bekommen, wenn wir ankommen. Der Grund besteht darin, dass in Klek noch überhaupt nichts los ist und kein Restaurant geöffnet ist. Es ist absolute Nebensaison.

So kommen wir in das Vergnügen von Alfiyo und seinem Sohn ein tolles Abendessen vorgesetzt zu bekommen, das aus einer gemischten Fisch- und Fleischplatte besteht. Whoowww! Das fängt ja gut an, denken wir bei uns und sind beim Essen ziemlich ausgelassen. Da Brigitte nicht dabei ist, fällt mir heute das filletieren des Fisches zu, da Markus als Schweizer nun auch nicht gerade zu den Fischköpfen (zur Erläuterung: So nennt man gerne mal die nordeutschen Küstenbewohner) zu zählen ist. Brigitte lacht sich später krumm darüber!